Lecker Schmecker Vegan Essen! auf einer größeren Karte anzeigen
geschrieben am 15.08.2013 um 13:48 Uhr - 0 Kommentare - Share:

Wie auch schon in den letzten Jahren, als Greenest Green noch unter dem Namen Biodeals zu finden war, gibt es dort ab morgen wieder Mal eine vegane Woche, die sogar länger dauert als eine normale Woche ;)
Was bedeutet das jetzt genau?
Bei Greenest Green kann man täglich neue Gutscheine für die verschiedensten Produkte von den verschiedensten (Bio-)Unternehmen kaufen. Für die Gutscheine bezahlt man dabei deutlich weniger als sie eigentlich Wert sind. Fett Rabatt also!
Der Sinn des Ganzen ist, dass man dabei neue Firmen kennenlernt und für die Firmen optimalerweise dann dort hängen bleibt. Für uns optimalerweise gibt es dort dann Gutscheine für Sachen, die man entweder eh bestellt oder schon immer mal bestellen wollte.

Grundsätzlich gibt es bei Greenest Green auch immer mal wieder Gutscheine für explizit vegane Produkte.
In der veganen Woche häufen sich dann natürlich die Rabattaktionen für vegane Produkte und Onlineshops. Es lohnt sich also vorbei zu schauen, zumal die Gutscheine auch immer anzahlsmäßig begrenzt sind.
Auch werden, ebenfalls wie in den letzten Jahren, 10% des Umsatzes gespendet und zwar diesmal an die Sea Shepherd.

Und wenn das noch nicht cool genug ist, verlose ich hier noch satte 10 Gutscheine für 5€ Rabatt bei einer Bestellung beim Vegan Wonderland!

Zum Mitmachen einfach meinen Facebook-Beitrag zu dem Artikel hier (meta!) (öffentlich) teilen und unter der teilenden Menge suche ich mithilfe eines noch unbestimmten Verfahrens die 10 Gewinner raus.
An alle jetzt nörgelnden Facebook-Verweigerer: Nörgelt nicht! Schickt mir einfach eine Mail über mein Kontaktformular, in der ihr kurz ausführt, warum Facebook scheiße ist und ihr seid auch mit dabei!
Die Verlosung geht ebenfalls bis zum 25.8.!

Jaja, ich weiß: Mindestbestellwert für den Rabattgutschein liegt bei 25€ und der Versand ist auch teuer, aber so spart man sich eben eine Runde Versandkosten und die 25€ sollte man bei dem ganzen leckeren Kram ja voll kriegen :)

Und jetzt aka morgen bei der veganen Woche reinschauen: www.greenest-green.de/deals/!


geschrieben am 19.06.2013 um 12:40 Uhr - 15 Kommentare - Share:

1. Weniger Auswahl bei Partnern
Die Partnersuche ist so schon schwer genug und die Ansprüche sind meistens recht hoch. Als Veganer_in hat man es dafür recht einfach, weil man 99% der Bevölkerung direkt am Anfang aussieben kann. Vegan? Nein? NEXT!
Das vereinfacht das Ganze enorm, man hat deutlich weniger Stress und muss erst im nächsten Anlauf auf sowas albernes wie Aussehen, Charakter und Gemeinsamkeiten achten.
Auch brauch man sich so nicht auf die Partnersuche zu konzentrieren, sondern kann das immer nebenbei machen, weil es durch die Qualifikationsfrage einfach mega schnell geht. Im Supermarkt, in der Mensa, auf der Straße. Man kann sich überall recht sicher sein, dass man keine weiteren veganen Leute trifft. Und wenn es einem doch mal im Schritt juckt, geht man einfach mal zu einem veganen Brunch.

2. Kein Sozialstress
Da man nirgendwo mehr eingeladen wird, hat man deutlich weniger Stress und viel mehr Freizeit.
Keine Geburtstage, keine Hochzeiten, keine Taufen, keine gemütlichen Abendessen mehr.
Dadurch spart man Unmengen an Zeit und Geld, da man sich keinerlei Gedanken mehr über Geschenke machen muss und man einfach zu Hause bleiben kann.
Auch muss man nie wieder seine Familie für die ach so verhassten Familienfeiern sehen.
Und das beste: Es kommt natürlich auch niemand zu einem nach Hause zu Besuch. Keine Gäste, die einem Essen wegessen, Wasser beim Toilettengang verbrauchen und die Wohnung dreckig machen!



geschrieben am 22.05.2013 um 01:05 Uhr - 7 Kommentare - Share:

Jedes Jahr veranstaltet Provamel, dessen Produkte wohl fast jede_r aus dem Biosupermarkt und von Onlineshops kennt, einen Kochwettbewerb namens "Veggie-Star" und jedes Jahr will ich da eigentlich immer mitmachen.
Bisher hab ich es aber leider immer irgendwie verschlafen, bis heute!
Die Regeln sind einfach: Es gibt ein Thema und dazu muss ein vegetarisches oder natürlich veganes Gericht gekocht werden, in dem mindestens ein (bestimmtes) Produkt aus der Provamel Produktpalette drin verarbeitet ist.
Dieses Jahr ist das Thema "Wokgericht" und die Bio Reis Cuisine muss bis zum 16. Juni mit rein.
Eigentlich sind Wokgerichte nicht so sehr meins, aber trotzdem ist bei mir jetzt am Ende "Marinierter Tempeh an Gemüse in Kokosmilchsauce" bei rum gekommen.

Mit Tempeh hab ich bisher nur ein Rezept aus dem Veganomicon nachgekocht, was auch ganz gut war, aber ich bin wahrlich keine Tempehmeisterin, noch konnte ich mich bis gestern überhaupt noch an den Geschmack und die Konsistenz von Tempeh erinnern.
Aber Tofu im Wok kann ja jede_r und Seitan war mir etwas zu aufwändig. Ausserdem hatte ich noch etwas Tempeh eingefroren, also die besten Voraussetzungen dafür um noch einmal etwas mit Tempeh zu machen.
Da ich das Gericht jetzt zum ersten Mal gemacht habe, war ich natürlich selber ganz gespannt, ob es überhaupt schmeckt :)
Es war aber selbstverständlich recht lecker und auch der eingelegte Tempeh mit dem gerösteten Sesam drumherum hat mir gut gefallen. Demnächst versuche ich also wohl mal öfters Tempeh zu machen.

Der Kochwettbewerb ist jetzt aber natürlich nicht nur zum Spaß da, sondern es gibt auch was zu gewinnen, nämlich einen exklusiven Wochenend-Kurztrip nach München mit professionellem Fotoshooting des Gewinnerrezeptes. Als Trostpreis gibt es für die Top Ten ansonsten auch noch einen Wok und ein Provamel Überraschungspaket.
Letzteres hab ich ja sogar schon mal anderweitig gewonnen gehabt. Also wenn ihr wollt, dass ich mich wieder an so einem Paket laben kann (und das wollt ihr!), dann stimmt ganz schnell für mein Rezept ab. Mit 5 Sternen. Nicht mit 1 Stern oder so abstimmen und sich dann denken "Haha, hat sie gekriegt, was sie wollte!".
Und wenn ihr jetzt auch selber Bock auf Wok habt, dann 3-2-1-Konkurrenzkampf!


geschrieben am 05.05.2013 um 04:06 Uhr - 3 Kommentare - Share:

Wenn es um zwischenmenschliche Beziehungen geht, gibt es einige elementare Sachen, die dafür sorgen, dass man eben jene Beziehung aufrecht erhalten will und mag.
Jede Person hat da sicherlich ihre Favoriten, wie sich Melden, einem bei der Begrüßung exakt 3 Wangenküsschen zu geben oder uneingeschränkte Hingabe.
Eine universelle und essentielle Sache, die wohl Grundlage jeder Beziehung sein sollte, ob nun Freundschaft, Partnerschaft, Familie, Arbeitskolleg_innen oder Telefonbeschwerdehotline, ist Respekt. Ohne geht halt nichts.
Jetzt fragen sich sicher einige, ob ich auf Sozialpädagogik gewechselt hab und es hier jetzt immer Essays anstatt Essen gibt. Natürlich nicht. Sozialunsinn juckt mich natürlich nicht.
Aber leider scheint eine vegane Lebensweise Beziehungen mehr oder weniger zu belasten und schnell sind dann die Veganer_innen bei Respekt oftmals raus.

Das klingt jetzt erst mal so, als würden alle Veganer_innen, sobald sie sich outen, nur noch mit Verachtung gestraft und ausgepeitscht werden, sobald es nur um irgendwas mit Essen geht. Nicht ganz so, aber fast.



geschrieben am 13.03.2013 um 16:14 Uhr - 0 Kommentare - Share:

Du bist neuvegan und hast einen Haufen voller Fragen an einen erfahrenen Veggie? Du bist schon seit Ewigkeiten vegan und hast aber eine aktuelle Sache am laufen, bei der du Rat brauchst?
Du bist Omni oder Vegetarier_in und traust dich nicht den großen Schritt zu machen, weil irgendetwas noch ungeklärt ist?
Du bist nicht direkt betroffen, aber Angehörige_r und weißt nicht, wie du damit umgehen sollst?
Dein Omni-Freund schmeckt beim Küssen nach Thunfisch oder Schnitzel und du weißt nicht, wie du ihm gegenüber deinen Ekel ausdrücken sollst? Deine Eltern verbieten dir deine veganen Freunde mit nach Hause zu bringen?
Du kommst mit deiner panischen Angst irgendetwas mit Zucker oder E-Nummern zu essen, weil es dich bestimmt tötet, nicht mehr klar? Die Leute im Supermarkt gucken dich komisch und bedauernd an, weil du nur Gemüse kaufst und du traust dich deswegen nicht mehr zum einkaufen?
Du hast Heißhunger auf einen McRib und schaffst es nicht mehr lange dem stand zu halten? Deine Bekannten essen keine Produkte mehr, von denen sie durch dich erfahren haben, dass sie vegan sind, und du kommst da nicht drüber?

Keine Sorge! Schreib mir einfach (natürlich anonym) deine Frage und ich versuche sie mehr oder weniger seriös zu beantworten!

Einfach mein Kontaktformular ausfüllen, abschicken und du bist dabei bei meinem Ratgeberexperiment!


geschrieben am 01.03.2013 um 14:07 Uhr - 21 Kommentare - Share:

Als Aussenstehende_r oder Veganneuling fragt man sich sehr oft, worüber diese komischen Veganfreaks immer reden.
Erster Gedanke: "Bin ich zu alt? Ist das die Sprache der Jugend? Bin ich nicht swag genug? YOLO??".
Nein, keine Angst! Das ist vollkommen normal.
Lasst euch von einer langjährigen Veganfreakerin erklären, was abgeht!

Fangen wir bei dem einfachsten Kram an, der einem überall begegnet: "Omni".
Omni leitet sich von dem Wort Omnivore [ɔmniˈvoːʀə] ab, welches sich aus den lateinischen Worten omnis = alles und vorare = fressen zusammen setzt.
Die Bezeichnung Omni ist die Verniedlichungsform von Omnivoren, weil die auch immer so putzig drein schauen mit ihren Kulleraugen und ihrem süßen Lächeln, wenn sie gerade ein Spanferkel essen.
Auch in Diskussionen um Veganismus geben sich die goldigen kleinen Omnis mit wenigen Ausnahmen sehr knuffig und schnuckelig.
Andere Worte für Omni sind Alli und Panti, aber insbesondere Panti wird eher von sehr belesenen und kultivierten Veganer_innen benutzt.



geschrieben am 18.02.2013 um 22:55 Uhr - 4 Kommentare - Share:

Ich bin wirklich aussergewöhnlich faul und mecker jedes Mal darüber wie doof und unpraktisch meine eigene Seite eigentlich ist.
Also eigentlich ist die schon mega cool und so, aber wenn ich ein eigenes Rezept nachkochen will, muss ich entweder die Zutaten mit Mengenangabe auf ein Blatt Papier abschreiben oder ich laufe alle paar Sekunden ins Wohnzimmer zu meinem Rechner.
Letztens war ich auch unterwegs und hatte nicht mehr alle veganen Sachen in dem Laden 100% im Kopf und musste dann per Handy so auf meiner Seite nachgucken.
Natürlich muckt das Handy in dem Moment und es hat ewig gedauert, bis ich den Artikel hatte und dann alles schön gescrollt und resized hatte.

Deswegen hab ich jetzt die Lösung für jegliche Probleme gebaut:
Eine sehr abgespeckte Schmartphone Version meiner Seite!

Man kann also jetzt aus ner Liste das Rezept raussuchen, was man kochen möchte und hat dann die Zutaten und alles direkt auf dem Handy neben dem Kochlöffel.
Für ausserhalb gibt es eine Auflistung der veganen Produkte und veganen Gerichte in unterschiedlichen Läden. Also quasi genau so wie man es hier auf der Seite findet, nur schön komprimiert und ohne unnötiges Gelaber.

Vanilla Cream Frappuccino vegan? BAM!
Bock auf veganen Haribo Kram? BAM!
Zutaten für Orangenbolognese? BAM!!

Und da ich ja nicht so bin, sag ich euch auch die Adresse, damit ihr eventuell von meiner unendlichen Faulheit profitieren könnt.
WIE COOL IST DAS DENN??

http://www.hab-hunger-muss-essen.de/mobile/


geschrieben am 07.01.2013 um 03:35 Uhr - 17 Kommentare - Share:

Passend zu Weihnachten und Neujahr gibt es alle Jahre wieder die ermüdende Diskussion darüber, ob man als Veganer_in Fleischersatzprodukte essen kann/darf/will.
Und jedes Mal frage ich mich, wieso das so schwer zu verstehen ist.
Von daher gibt es jetzt diesen Rage-Post mit der milliarionsten Erklärung im handlichen Q&A Format, gefolgt von den aktuell wieder aufkommenden dümmsten (Omni-)Gedanken dazu, die ich einzeln mit einem gezielten "Wtf???" kommentieren werde.





Q: Aber als Veganer_in hat man sich doch gegen Fleisch entschieden! Warum essen Veganer_innen Fleischersatzprodukte?
A: Weil es schmeckt.
Ganz blöd und auf den Punkt.



geschrieben am 15.08.2012 um 01:19 Uhr - 6 Kommentare - Share:

Letzten Samstag war es mal wieder so weit: Veggie Street Day in Dortmund!
Ich war 2010 das erste Mal da und fand es insgesamt schon ganz cool. Letztes Jahr hat es dann leider nicht geklappt, aber dafür war ich dann dieses Jahr wieder dabei!

Den VSD gibt es seit 2006 in Dortmund und seit 2010 auch in Stuttgart. Es gibt viele Infostände, Klamottenstände, ein Bühnenprogramm mit z.B. Musik und Kochshows und das wichtigste, nämlich Essensstände, natürlich auch.
Im Grunde also alles, was das vegane Herz aufblühen lässt (okay, Essen alleine würd auch schon reichen ;) )!
Das Ganze findet direkt in der Innenstadt statt, damit auch alle nicht-veganen Shopper_innen drauf aufmerksam gemacht werden und sich informieren können.
Demnach ist es auch bei den beiden Malen, bei denen ich da war recht voll gewesen. Die ganzen Stände sind ziemlich gut besucht und insbesondere vor den Essensständen bilden sich lange Schlangen.

Was gab es also dieses Jahr für coole Sachen?



geschrieben am 07.04.2012 um 02:42 Uhr - 5 Kommentare - Share:

Entweder man mag Mett oder man findet alleine den Geruch schon fies. Mettwoch gegen mettsetzlich.
Man sollte meinen, dass Veganer_innen das eh absolut nicht juckt, aber falsch gedacht!
Kaum zu glauben, aber es gibt tatsächlich veganes Mett, das auch wirklich wie Mett schmeckt und man kann es sehr einfach selber machen.

Das erste Mal habe ich Mettbrötchen auf der Karte eines veganen Cafés gesehen und mich doch ziemlich gewundert, wie das funktionieren soll.
Auf Nachfrage hin habe ich dann erfahren, dass das Mett aus Reiswaffeln gemacht wird und recht authentisch sein soll.
Moment mal! Reiswaffeln? Was? Diese Dinger, die nach puffiger Pappe schmecken? Ernsthaft?
Ernsthaft.

Klingt wie ein lustiger Witz, ist aber wirklich so und vor allen Dingen erstaunlich gut und lecker!
Die Konsistenz des veganen Metts ist sehr naja hack-mäßig, wenn man die Reiswaffeln einweicht und in den Händen etwas zerreibt und knetet.
Geschmacklich kommt es auch sehr nah an gewürztes Gehacktes ran und wenn man das Ganze erst einmal schön kalt gestellt hat, merkt man echt kaum einen Unterschied.
Wie das genaue Rezept für das Mett ist, könnt ihr natürlich in der Rezeptdatenbank nachlesen.

Ich habe das Mett mithilfe von Vegetariern und Omnivoren reichlich evaluiert und alle waren erstaunt und fanden es authentisch - teilweise sogar zu authentisch!
Wer also früher immer gerne auch ausserhalb eines Mettwochs Mettbrötchen gegessen hat, wird seine helle Freude an dem veganen Mett haben.
Der einzige Nachteil, sofern das denn wirklich einer ist, ist, dass man das vegane Mett nicht wirklich weiterverwenden kann um daraus beispielsweise Frikadellen zu machen.
Macht aber auch nichts. Dafür gibt es ja reichlich andere Möglichkeiten und vor allen Dingen: METTIGEL!


geschrieben am 19.11.2011 um 00:06 Uhr - 5 Kommentare - Share:

Und schon wieder ist das Jahr fast um, draußen ist es auf einmal mega kalt und schon will man schöne Lichterketten aufhängen und mindestens einen LKW voll mit Plätzchen backen!
Glücklicherweise gibt es genau in dieser Zeit überall Backzeug im Angebot, weswegen man auch wirklich so einen LKW voll backen kann :)
Stellt sich nur die Frage, welche und wie viele verschiedene Kekssorten man backen soll.
Ich bin grundsätzlich dafür alle Sorten zu backen und wenn man lustig ist, kann man den ganzen Tag durchbacken und Leuten eine Freude mit leckeren veganen Weihnachtsplätzchen machen :)
Selbstverständlich gehören nicht nur Plätzchen zu Weihnachten, sondern auch Stollen muss man im Grunde essen.
Da ich persönlich den typischen Stollen mit Rosinen, Zitronat und Orangeat nicht so gerne mag, habe ich bisher nur einen Mandelstollen gebacken, der je nach Geschmack mit Marzipanfüllung noch besser wird.


Aber fangen wir mit den Plätzchen an.
Die obercoolsten, aber dennoch einfachsten und mega Kinderspaß Plätzchen sind sogenannte Adventsplätzchen, welches man mit lustigen Keksausstechern ausstechen und dann mit verschiedensten bunten Sachen in kreativster Weise verzieren kann!
Der Teig an sich ist sehr simpel und das anspruchsvollste ist wohl ihn für 45 Minuten lang im Kühlschrank zu lassen.
Danach kann man den Teig einfach ausrollen und mit cooleren Keksausstechern als den üblichen Weihnachtsformen ausstechen.
Leider habe ich persönlich keine Roboterausstecher gefunden, mit denen ich mich selber ausserordentlich bespaßen hätte können :(
Falls man also bei den Weihnachtsformen bleiben muss, hat man dennoch im nächsten Schritt sehr viel Spaß.
Es sind einem wirklich absolut keine Grenzen gesetzt.



geschrieben am 29.10.2011 um 14:40 Uhr - 0 Kommentare - Share:

Nudeln sind ja unbestritten eines der leckersten Lebensmittel, das es gibt, und primär kommt es natürlich auf die Sauce an, die man dazu isst.
Zumindestens, wenn man wie ich Saucenfetischist_in ist und es deswegen nicht so mit Pesto oder Aglio e Olio hat ;)
Eine der typischsten und hier in Deutschland bekanntesten Pastasaucen ist wohl Bolognese.
Bolognese gibt es überall fertig zu kaufen und wenn man sie selbst macht, kann man viele verschiedene Sachen damit ausprobieren.
Für Veganer_innen bietet sich natürlich eine Gemüsebolognese an, aber durch Tofu, texturiertes Soja oder auch Seitan kann man sich auch mit der üblichen Bolognese ausleben.

Das neueste Bologneserezept, was ich ausprobiert habe, ist für eine eher experimentell schmeckende Sauce, die mit Orangenschale und Currypulver gewürzt ist.
Zunächst kommt einem die Mischung ziemlich komisch vor. Ich selbst habe auch noch nie eine Pastasauce mit diesen beiden exotischeren Zutaten gesehen.
Wenn man aber mutig ist und das Rezept einfach ausprobiert, wird man merken, dass die Kombination erstaunlicherweise wirklich ziemlich gut und interessant schmeckt.
Also nicht die übliche Bolognese, die man so kennt, aber wirklich wert ausprobiert zu werden.
Danach ist man froh, dass man eine interessante alternative Bolognesensauce für Pasta hat!

Die Bolognese hat von mir den kryptischen Namen "Orangenbolognese" bekommen und das Rezept könnt ihr natürlich in meiner Rezeptdatenbank finden.
Die Sauce ist recht einfach zu kochen, wenn man die Geduld zum Gemüseschnibbeln hat ;)
Ergo einfach mal ausprobieren und über den leckeren Geschmack wundern!



geschrieben am 09.10.2011 um 23:17 Uhr - 3 Kommentare - Share:

Vor einem Monat hatte ich das wundervolle Vergnügen für einige Tage nach Schweden auf eine Konferenz zu fahren.
Wie bei meinen bisherigen Reisen habe ich vorher schon nach Lokalitäten geschaut, bei denen ich, falls die Zeit dazu da ist, essen könnte.
Mit ein paar Adressen in Stockholm im Gepäck ging es erst einmal nach Örebro, was ungefähr zwischen Stockholm und Oslo liegt und mit etwas mehr als 100.000 Einwohnern vergleichsweise eher kleiner ist.
Die Stadt an sich ist wirklich schön. Es gibt einige Sehenswürdigkeiten wie das Örebro Schloss oder den gelben Riesenholzhasen in der Innenstadt.
Auch fand ich es schön, dass es neben dem Hasen auch andere Kunst in der Stadt verteilt gibt. An jeder Ecke gab es dort weiße, menschliche Figuren, die mal unter einer Bank liegen, mal ein Fahrrad festmachen oder auch ihren Kopf in einen Blumenkübel stecken ;)

Das erstaunliche in essenstechnischer Hinsicht war, dass es dort in einem eher kleinen Supermarkt nahe meines Hotels sehr viele alternative Milchprodukte zu kaufen gab und das auch noch deutlich günstiger als in Deutschland.
Es gab verschiedene Soja- oder Hafermilchprodukte, Fertigvanillesaucen, Joghurts und was ich am erstaunlichsten fand, es gab dort doch tatsächlich Sheese!
Also veganen Käse in einem kleinen, ganz normalen Supermarkt!
Ich habe mich daraufhin damit eingedeckt und die Produktpalette später noch in Stockholm mit zwei Fleischalternativen komplettiert.



geschrieben am 26.09.2011 um 12:10 Uhr - 8 Kommentare - Share:

Schon lange geplant, aber jetzt erst so weit fertig gestellt, dass die Öffentlichkeit dran teilhaben kann:
Pons Massive Vegan Food Blog steigt auf zur 2.0er Version und wird damit zu Hab Hunger Muss Essen!

Jetzt werden sich sicher einige fragen "Warum?? Der Blog war doch wunderbar!".
Im Grunde finde ich das auch, aber die Funktionalität des Blogs ist doch eher beschränkt und mit vielen Rezeptbeiträgen wird das Ganze mit der Zeit recht unübersichtlich.
Aus diesem Grund habe ich mich schon vor einiger Zeit entschlossen diese Seite hier zu programmieren und mit Leben oder besser gesagt Essen zu füllen!
Das Tolle an der Seite ist, dass es zwar weiterhin lustige, spannende und höchst wahrscheinlich mehr Blogeinträge von mir geben wird, man die einzelnen Rezepte aber wunderbar strukturiert und einfach in meiner Rezeptdatenbank nachlesen kann!
Dazu gibt es noch ein paar Tipps und Einsteigerinformationen, welche natürlich beliebig und nach Nachfrage erweitert werden können.
Solltet ihr Fragen an mich haben bezüglich der Rezepte oder auch einfach nur so, könnt ihr jetzt bequemerweise das Kontaktformular verwenden. Also seid nicht schüchtern, sondern schreibt mir ;)

Was noch neu sein wird, sind weitere Blogthemen.
So werde ich demnächst mein Augenmerk vermehrt auch auf Produkte, Restaurants oder Kochbücher legen, die mir über den Weg laufen!

Bisher sind noch nicht alle meine Rezepte hier in der Datenbank drin, was einerseits daran liegt, dass das etwas Zeitaufwändig ist, und andererseits werde ich einige Rezepte noch überarbeiten, da ich viele Gerichte mittlerweile etwas anders und hoffentlich besser mache oder weil die Mengenangaben manchmal nicht genau beschrieben sind.
Natürlich bleiben noch alle Rezepte in meinem bisherigen Blog erhalten, sodass euch im Grunde nichts fehlen wird.
Schaut aber am besten zuerst hier rein, damit ihr die aktuellen Varianten der Rezepte nachkochen könnt.

Falls ihr euch wundert, dass man die Rezepte selber nicht kommentieren kann, kann ich nur sagen, dass geplant ist, alle Rezepte noch einmal per Blogbeitrag zur passenden Zeit vorgestellt werden und dann dort kommentiert werden kann.
Also eigentlich genauso wie bisher, nur ein bisschen blöder, weil ich ganz viele Rezepte schon habe, aber ungern genauso viele Blogeinträge auf einmal raushauen möchte.
Bei Fragen, die vorher aufkommen, könnt ihr einfach das Kontaktformular verwenden.

So viel zu dem Warum und Was.
Ihr werdet euch sicherlich auch fragen, was das für ein komischer neuer Name ist.
Da der alte Name nicht mehr so ganz passend ist, habe ich einige Zeit über coole, vegane Namen nachgedacht.
Halt irgendwas super kreatives mit einem "V" drin ;)
Irgendwie waren aber alle Namen eher lame und so gezwungen V-mäßig, dass ich mich für den eher allgemeineren Namen entschieden habe.
Damit möchte ich sehr gerne Personen ansprechen, die im Grunde nichts mit Veganismus am Hut haben oder nicht mal wissen, was das genau ist.
Ausserdem ist es ja wohl enorm intuitiv bei riesigem Hunger genau das bei der Suchmaschine der Wahl einzugeben.
Nein, echt! Ihr glaubt nicht, wie viele dieser Suchanfragen mein Statistik-Programm während der Entwicklung und des zeitweisen brach Liegens aufgenommen hat!
Von daher denke und hoffe ich, dass der Name neue interessierte Leute anspricht, auch wenn leider nicht mehr das Wort "Massive" im Namen vorkommt, was ich persönlich sehr bedaure!

So, und jetzt weniger Gelaber und mehr leckeres Essen!
Schaut euch um, findet und kocht leckere Rezepte, kommentiert meine Beiträge, schreibt mir Nachrichten, abonniert meinen RSS-Feed um keinen meiner grandiosen Blogeinträge zu verpassen, liket mich bei Facebook um Loyalität zu zeigen, empfiehlt mich weiter, lobt mich oder schreibt einfach, dass mein Blog schon immer der letzte Schrott war und diese hässliche Seite hier das nicht besser macht :)


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