Lecker Schmecker Vegan Essen! auf einer größeren Karte anzeigen
geschrieben am 31.01.2014 um 17:10 Uhr - 1 Kommentar - Share:

Alle mögen coolen Süßkram und als Veganer_in ist man insbesondere froh, wenn man den guten Stoff direkt im Supermarkt oder Discounter unter dem gesunden Gemüse rausschmuggeln kann.
Mittlerweile gibt es dort auch so einiges, womit man sich ins Zuckerdelirium bringen kann, von Schoki über Gummikram hin zu Brausebärchen.
Ich hatte vor einiger Weile schon mal eine kleine, unvollständige Liste für die Supermarktsüßigkeiten gepostet, die ich jetzt auch nochmal um einige neue Sachen ergänzt habe.
Der Stoff aus dem Supermarkt nebenan ist zwar sicher am einfachsten zu besorgen, aber daneben gibt es auch extra coole Süßigkeiten, die mehr oder weniger speziell für Veganer_innen produziert werden.
Die sind meistens etwas teurer und müssen in extra Veganläden oder veganen Onlineshops bestellt werden, wobei es bei letzteren sogar welche gibt, die sich komplett auf vegane Süßigkeiten spezialisiert haben wie z.B. Veggie Sweets, aber dafür sind die Produkte meistens besonderer und oft auch bio.
Mit besonderer meine ich coolen Kram wie weiße Schokolade (weiße Schoki!) mit oder ohne Zeug drin, Schokolade aus Soja oder für Allergiker_innen aus Reis, Rohkostschokolade und Rohkostriegel, Schoki ohne Zucker, ganz viele Kekse mit Zucker, einen Haufen Gummibärchen, -herzchen oder -delfine oder Lakritze, beides glücklicherweise ohne den nervigen Bienenwachsüberzug (sollen doch einfach Glitzer reinmachen, anstatt das Zeug wie poliert glänzen zu lassen).



geschrieben am 26.09.2013 um 16:27 Uhr - 9 Kommentare - Share:

Alle Personen, die sich nicht gerade in den letzten Monaten in einem Atomschutzbunker oder in einer Kissenburg verschanzt haben, können sicher etwas mit dem Namen "Vitamix" anfangen.
Ja, genau: DER superduper Mixer - geliebt von Rohkost-Freund_innen und vergöttert von Smoothie-Enthusiast_innen auf der ganzen Welt!
Was auch sicher bekannt ist: Dat Ding is teuer. Sehr teuer. OMG-davon-kann-ich-einen-Monat-mit-Miete-und-allem-leben-teuer.
Und deswegen ist es natürlich wichtig zu wissen, ob es sich lohnt so viel Geld zu investieren. Oder wenn man das Geld eben nicht hat, es sich vielleicht zu Geburtstag und Weihnachten schenken zu lassen.
Da ich selber sehr neugierig auf das Gerät war und die Möglichkeit hatte, habe ich mich selbstlos dafür geopfert den Vitamix TNC 5200 zu testen.

Das Wichtigste zuerst: Den Vitamix gibt es in vier verschiedenen Farben, damit er auch zu jeder Küche passt ;)
Knallhart in Zahlen kostet der Vitamix um die 600€ und bietet dafür bis zu 37.000 U/min bei 1000-1200 Watt.
Die normale Version hat neben dem Motorblock, dem 2,0l Mixbehälter und Deckel noch einen super praktischen Stopfer, mit dem man gerade so nicht an die Messer kommt und halt alles in die Messer reinstopfen kann oder mögliche Luftblasen zerstopfen kann. So ein Ding hätte ich mir bei meiner Küchenmaschine, die ich sehr selten benutze, immer gerne gewünscht, damit ich mich nicht immer so erschrecken muss, wenn mein Löffel an die Messer kommt ;)
Bei der etwas cooleren und teureren Super TNC 5200 Version gibt es noch einen extra 0.9l Trockenbehälter dazu, mit dem man trockene Sachen wie Körner oder Gewürze gut Mahlen kann.
Ich persönlich habe keine Erfahrungen mit dem Trockenbehälter, habe aber einen Haufen Hörensagen, welches aussagt, dass die Sachen auch alle gut im Nassbehälter klein zu kriegen sind.

Also, wie fühlt es sich an mit so einem teuren Gerät Sachen klein zu kriegen?



geschrieben am 15.05.2013 um 18:38 Uhr - 8 Kommentare - Share:

Immer mal wieder gibt es coole neue Essenstrends, die ich alle grundsätzlich verschlafe, nicht mitmache oder mich aktiv dagegen weigere, weils blöd ist.
Ein mittlerweile schon alter Trend ist es, Zucker gegen anderen coolen Kram auszutauschen, weil Zucker böse ist.
Da gibt es beispielsweise Agavendicksaft, Xylit oder Stevia.
Alle drei Sachen haben den Vorteil, dass sie für Diabetiker geeignet sind und etwas weniger Kalorien als Zucker bis fast gar keine Kalorien besitzen.
Xylit und Stevia haben weiterhin den Vorteil, dass sie sehr zahnschonend sind. Also alles super Argumente für die beiden Süßstoffe und gegen herkömmlichen Zucker.

Da Stevia verbreiteter und cooler ist und ich natürlich Vollzeit auf mein Gewicht und mein kcal-Pensum achten muss (wen interessieren schon Zähne?), dachte ich mir, dass ich doch mal Stevia als kompletter Süßstoffn00b und Zuckerjunkie testen sollte.
Im Supermarkt oder in Drogerien hab ich schon mal diese Tabs gesehen, die einen an Süßstoff erinnern, aber da ich weder die Tee- noch Kaffeetrinkerin bin, bringen mir die Tabs eher weniger.
Ich hab dann im Internet bei steviakaufen.com gesehen, dass es auch Pulver, Flüssigstevia und Granulat gibt, welche man deutlich besser in Süßkram verarbeiten kann.
Ich habe mich letztendlich dann für das Pulver entschieden, auch wenn das Granulat alleine von der Form her mehr ein Zuckerfeeling gibt.



geschrieben am 02.11.2012 um 01:56 Uhr - 23 Kommentare - Share:

Normalerweise denke ich immer, dass alle Veganer_innen immer die coolsten und überraschend veganen Sachen kennen und ich die einzigste bin, die davon noch nichts mitgekriegt hat.
Vor Kurzem habe ich aber gemerkt, dass selbst ich verborgenes Wissen besitze und das möchte ich natürlich mit dem unwissenden Volke auch teilen!
Ansonsten ist das hier natürlich auch ein einfacher Show-off von dem Kram, den ich mir immer gerne einverleibe. Essens-Attention-Whore :-)

Worum geht es eigentlich? Es geht um oft diskutierten Süßkram. Die einen lieben Süßes, die anderen mögen es nicht, die nächsten haben noch an einem Kindheitstrauma zu knabbern, weil ihre Eltern das gute Zeug immer versteckt oder eingeschlossen haben, wiederum andere haben sich gerade erst daran maßlos überfressen und in Folge dessen dem Süßkram für immer und ewig abgeschworen.
In Supermärkten gibt es nicht ganz so überraschenderweise einen Haufen Süßkram zu kaufen, an dem Veganer_innen immer etwas wehmütig vorbei gehen. Das wohl auch zu Recht, da einem beim Studieren der Zutatenliste direkt böse Worte wie "Vollmilchschokolade", "Süßmolkenpulver", "Vollei", "Butterreinfett", "Gelatine", "Milchzucker" und "Cochenille" entgegenspringen.
Und sie springen einem wirklich sehr entgegen. Beim letzten Einkauf habe ich noch 3 Kekssorten in 10 Sekunden auf ihre Veganität überprüft. Von wegen als Veganer_in braucht man mindestens doppelt so lange zum Einkaufen.
Bei Keksen und Kuchen ist es natürlich am einfachsten, wenn man sie fix selber macht. Für die einfachsten Kuchen, Cupcakes und Kekse braucht man nicht allzu große Backskillz oder muss Ewigkeiten in der Küche verweilen. Aber wie macht man selber Gummibärchen? Und wie kommen Süßigkeiten-Junkies schnell an den so sehr benötigten Kick??



geschrieben am 18.05.2012 um 04:36 Uhr - 8 Kommentare - Share:

Wenn man Filme oder Serien guckt und dort seine eigenen Möbel und Bettwäschen wieder erkennt, wird einem langsam bewusst, dass die eigene Wohnung aussieht wie ein Ikea-Ausstellungsraum.
Bei Ikea Kram zu kaufen ist relativ günstig, meistens ganz in Ordnung bis gut und das Beste daran ist, dass man dort auch Essen kaufen kann!
Damit meine ich nicht Massen an Köttbullar, sondern obercoole veganen Kram aus dem Schwedenshop!
Auf einen heißen Tipp hin habe ich den Schwedenshop beim letzten Ikea-Einkauf etwas unter die Lupe genommen und ein paar coole und leckere Sachen gefunden. Es gibt sicherlich noch mehr coole vegane Produkte da, aber die, die ich spontan gefunden hab, stell ich einfach mal hier vor.

Grundsätzlich habe ich dort erstmal nur Süßkram gefunden, auch weil ich die Kühltheke nur kurz angeschaut habe und die Gefrierschränke fast komplett ausgelassen habe.
Unter meinen Eroberungen waren letztendlich Zimtröllchen, Kekse und Gummisüßkram.
Dazu noch eine Tüte selbst zusammengeworfener Süßkram. Es gibt dort einige Gummisachen ohne Gelatine, jedoch sollte man wie immer darauf aufpassen, dass die Sachen nicht mit Bienenwachs überzogen sind.
Etwas verwirrend dabei ist, dass Carnaubawachs zusätzlich namentlich aufgelistet ist, aber Bienenwachs nur unter der E-Nummer E901 gelistet ist. Also extra darauf acht geben!

Das leckerste meines erworbenen Glückes sind definitiv die Zimtröllchen (Kanel-Snäcka). Die gab es sogar im 3-für-2-Angebot, sodass ich auf jeden Fall schon einmal drei Stück kaufen musste (musste!).
Einzeln kostet ein Paket 1,65€ und ich könnte mich da einfach nur reinlegen. Stellt sich die Frage, wie viele Pakete man braucht, um eine Badewanne zu füllen?



geschrieben am 26.10.2011 um 22:54 Uhr - 5 Kommentare - Share:

Wahrscheinlich hat jede_r einzelne Veganer_in schon mindestens 3 kg von dem großartigen Bizzlmix von Trolli verdrückt.
Dennoch oder gerade deswegen kann ich wohl nicht darauf verzichten, diese leckeren Gummibärchen hier zu erwähnen ;)

Gummibärchen sind ja grundsätzlich ein sehr netter und leckerer Kausnack, der aber meistens leider nicht vegan ist.
Fast alle Gummibärchen beinhalten leider Gelatine und wenn sie es ausnahmsweise mal nicht tun, wurde Bienenwachs auf den leckeren, kleinen, süßen Bärchen oder Lakritzen verteilt.
Im Biosupermarkt gibt es auch normale Gummibärchen, die vegan sind, aber diese waren meiner Erfahrung nach bisher immer ziemlich weich.

Glücklicherweise gibt es nun aber - neben einigen wenigen anderen veganen Gummisnacks - den Bizzlmix von Trolli und das auch direkt in einer 1 kg Packung!
Wegen dem genannten Bienenwachs sind die meisten veganen Gummisachen sauer, was auch auf den Bizzlmix zutrifft.
Ansonsten sind die Bizzlbärchen trotz glücklicherweise fehlender Gelatine ziemlich fest.
Es gibt insgesamt 6 verschiedene Geschmacksrichtungen, wobei natürlich wie immer die lilanen Bärchis am besten schmecken ;)
Sonderlich teuer ist das Kilo Gummiglück auch nicht, denn in letzter Zeit war die Riesenpackung bei Lidl für 1,99€ im Angebot. Demnach ist der Stoff nicht nur relativ günstig, sondern auch recht gut erhältlich.

Sollte man also Heißhunger auf Gummibärchen haben, ist der Bizzlmix eine ziemlich gute Wahl, auch wenn der Nebeneffekt der 1 kg Packung ist, dass man sie am Ende auch wirklich aufisst :)


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